+49 2361 9914094 sy_grueneberg@outlook.de
Schadstoffe kontrollieren, ausbauen und rechtssicher aus dem Objekt entfernen.
Asbest, künstliche Mineralfasern, PCB, PAK und belastete Baustoffe dürfen nicht unkontrolliert bearbeitet werden. Die Grüne Berg GmbH plant und realisiert Schadstoffrückbau mit klaren Schutzbereichen, abgestimmten Arbeitsverfahren und nachvollziehbaren Entsorgungswegen.
Vom belasteten Arbeitsbereich bis zur gefilterten Abluft.
Der Zugang erfolgt kontrolliert über eine Schleuse. Im abgeschotteten Sanierungsbereich wird Unterdruck erzeugt, damit Luft aus angrenzenden Bereichen nach innen strömt. Belastete Raumluft wird separat abgesaugt, gefiltert und kontrolliert abgeführt.
Belasteter Sanierungsbereich
Beim Ausbau können Fasern und schadstoffbelastete Stäube freigesetzt werden. Deshalb bleibt dieser Bereich technisch abgeschottet.
Personen- und Materialschleuse
Personen, Werkzeuge, Materialien und Abfälle passieren definierte Schleusenwege. Dadurch wird eine Verschleppung in andere Gebäudebereiche reduziert.
Unterdruck im Arbeitsbereich
Durch den Unterdruck strömt Luft in die Sanierungszone hinein. Belastete Luft soll dadurch nicht unkontrolliert in angrenzende Räume austreten.
NACH INNEN
Filterung und kontrollierte Abluft
Die abgesaugte Raumluft wird über geeignete Filtersysteme geführt. Erst danach wird die gereinigte Abluft kontrolliert aus dem System abgeführt.
Ein Schadstoff bleibt nicht automatisch dort, wo er gefunden wurde.
Durch Bohren, Schleifen, Brechen oder unsachgemäßen Ausbau können Fasern und schadstoffbelastete Stäube freigesetzt werden. Ohne Abschottung gelangen sie über Luftbewegungen, Werkzeuge, Kleidung oder Laufwege in zuvor unbelastete Gebäudebereiche.
Unterschiedliche Schadstoffe brauchen unterschiedliche Verfahren.
Schutzstufe, Ausbauverfahren, Verpackung und Entsorgungsweg richten sich nach Material, Bindungsform, Fundort und möglicher Freisetzung.
Asbestsanierung und kontrollierter Ausbau
Asbest kann unter anderem in Dach- und Fassadenplatten, Rohrisolierungen, Brandschutzbauteilen, Bodenbelägen, Spachtelmassen und Fliesenklebern vorkommen. Vor Beginn wird festgelegt, wie der belastete Baustoff ausgebaut, verpackt, transportiert und entsorgt werden muss.
Belastete und unbelastete Gebäudebereiche werden räumlich getrennt.
Kontrollierte Luftführung reduziert die Verschleppung belasteter Fasern.
Personen und Material verlassen den Bereich nur über festgelegte Wege.
Ausgebaute Materialien werden direkt im Arbeitsbereich verpackt.
Künstliche Mineralfasern
Kontrollierter Ausbau alter Mineralwollen und Dämmstoffe aus Decken, Dächern, Schächten und technischen Anlagen.
PCB-haltige Fugen und Baustoffe
Ausbau belasteter Fugenmassen, Dichtstoffe und angrenzender Sekundärkontaminationen.
Teerhaltige Kleber und PAK-Belastungen
Entfernung belasteter Parkettkleber, Abdichtungen und Beschichtungen mit staubarmen oder abgeschotteten Verfahren.
Der Schutzbereich wird als geschlossenes System organisiert.
Vor dem Ausbau richten wir den Arbeitsbereich so ein, dass Gefahrstoffe nicht unkontrolliert in angrenzende Räume gelangen. Zugänge, Materialwege und Entsorgungswege werden festgelegt.
Wo erforderlich, kommen Unterdruckhaltegeräte, Luftreiniger, Personen- und Materialschleusen sowie staubarme Arbeitsverfahren zum Einsatz.
Nachvollziehbare Abläufe vom Verdacht bis zur Entsorgung.
Bauherren und Projektverantwortliche benötigen belastbare Unterlagen über Arbeitsweg, Schutzmaßnahmen, Entsorgung und Abschluss.
Prüfung vorhandener Berichte, Materialproben und Schadstoffkataster.
Festlegung von Schutzmaßnahmen, Arbeitsverfahren und Zugangswegen.
Vorbereitung erforderlicher Meldungen und Projektabstimmungen.
Dokumentation von Zuordnung, Verpackung und Entsorgungswegen.
Zusammenstellung der Leistungs-, Entsorgungs- und Übergabedokumentation.
Von der Schadstofflage bis zur vorbereiteten Fläche.
Der Ablauf wird vor Beginn festgelegt, damit Schutzmaßnahmen, Entsorgung und Folgegewerke verlässlich koordiniert werden.
Unterlagen und Bestand bewerten
Gutachten, Materialaufbau und Rückbauumfang werden geprüft.
Schutzmaßnahmen festlegen
Schleusen, Luftführung und Entsorgungswege werden geplant.
Sanierungszone herstellen
Der Bereich wird abgeschottet und technisch eingerichtet.
Belastete Materialien entfernen
Ausbau, Verpackung und Transport erfolgen kontrolliert.
Kontrollieren und dokumentieren
Der Bereich wird für die folgenden Gewerke vorbereitet.
Schadstoffsanierung strukturiert vorbereiten.
Übermitteln Sie uns vorhandene Gutachten, Informationen zum Gebäudebestand, betroffene Materialien und den geplanten Zeitraum.